Mein halbes Leben Kinodokumentarfilm
Wenn man es heute mit 30 nicht geschafft hat, ist alles vorbei.

HLRegisseur Marko Doringer bricht zu einer sehr persönlichen Forschungs-Reise auf: Er ist 30, hat nichts erreicht, was zählt, und soeben den ersten Backenzahn verloren. Der Verfall hat begonnen, die Jugend ist zu Ende. Was kann jetzt noch kommen, bevor es vorbei ist? Marko besucht alte Freunde und Freundinnen, seine Eltern und deren Freunde. Geht es ihnen besser als ihm? Warum ist es so schwer, 30 zu sein?
Mit ironisch-analytischem Blick sucht Marko den Sinn des Lebens. Er konfrontiert sich und seine ProtagonistInnen schonungslos mit den großen und kleinen Fragen der Menschheit.
Warum ist es so schwer, das Glück der anderen zu akzeptieren? Warum ist es so schwer das eigene Glück zu akzeptieren? „Mein Halbes Leben“ ist das ironische Selbstportrait einer Generation, ein realer, dokumentarischer Entwicklungsroman zu unserer Gegenwart und zu Markos Zukunft.

Buch, Text, Regie, Kamera: MARKO DORINGER
Schnitt: MARKO DORINGER, MARTIN HOFFMANN
Ton: JOHANNES SCHMELZER-ZIRINGER
Tonschnitt, Mischung: MARKUS BÖHM
Musik: KRISTOF HAHN, VIOLA LIMPET / Les Hommes Sauvages
   
Preise  
Grosser Diagonale-Preis ´08 Bester österreichischer Dokumentarfilm 07/08
Achtung Berlin Filmfestival 2009 Bester Dokumentarfilm
Bozener Filmtage 2009 Bester Dokumentarfilm
   
Pressestimmen  
Der Standard Ein Glücksfall von einem Film
Der Tagesspiegel Herrlich komisch
tip Berlin Sehenswert
Programmkino.de bemerkenswert vielschichtiges Generationenportrait
jetzt.de/ Süddeutsche Zeitung einfühlsam und intim
kino-zeit.de in den besten Momenten wie Woody Allen
Show Royale/ Radio Eins Berlin ironisch, sympathisch und lustig
kino-zeit.de selten hat das Publikum so gelacht bei einem eigentlich ernsthaften Thema